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Konzept
- Reviewed Journal: Wissenschaftliche Beiträge zu einer Sozialarbeitswissenschaft und angewandten Forschung in der Sozialen Arbeit im weiteren Sinne, also unter Einbeziehung von sich selbst als sozialarbeiterisch und/oder sozialpädagogisch verstehenden Beiträgen und von Beiträgen aus Nachbarwissenschaften, die einen Bezug zu Sozialarbeit haben.
- Publikationsforum für österreichische AutorInnen, die Studien im thematischen Bereich der Disziplin der Sozialen Arbeit (Sozialarbeit, Sozialmanagement, Sozialpädagogik) durchführen. So dient das Journal auch der Heranbildung einer wissenschaftlichen Community rund um die Disziplin und fördert die Publikationstätigkeit von Lehrenden der FH-Studiengänge Sozialarbeit in Österreich.
- Forum für Innovation und Reflexion
- Publikation von ausgewählten Beiträgen aus dem sonstigen deutschen Sprachraum, ev. auch englischsprachiger Beiträge, die uns für die Disziplinentwicklung oder aus inhaltlichen Gründen interessant erscheinen.
- Das Journal soll
Sozialarbeit in Österreich
, die Zeitschrift des Österreichischen Berufsverbandes der SozialarbeiterInnen nicht ersetzen und nicht konkurrenzieren.
Rubriken-Richtlinien
Editorial
Thema
Sozialarbeitswissenschaft
Junge Wissenschaft
Werkstatt
Nachbarschaft
Geschichte der Sozialarbeit
tba
Einwurf
Rezensionen kurz
Rezensionen lang
News
Termine
Peer-Review-Vorgang
Peer-Review-Verfahren werden für 2012 und 2013 ausgesetzt, danach wird neu beurteilt.
Um die Wissenschaftlichkeit der Beiträge in der Rubrik „Sozialarbeitswissenschaft“ zu gewährleisten, haben wir Herausgeberinnen und Herausgeber einen redaktionellen Beirat ins Leben rufen, dem renommierte deutschsprachige (später auch englischsprachige) KollegInnen angehören.
Wissenschaftlicher Beirat:
- Michaela Amering (Medizinuniversität Wien)
- Manfred Cramer (Hochschule München)
- Bernd Dewe (Universität Halle)
- Nikolaus Dimmel (Universiät Salzburg)
- Karl Dvorak (Fachhochschule St. Pölten)
- Susanne Elsen (Hochschule München)
- Dieter Filsinger (Kath. Hochschule für Soziale Arbeit Saarbrücken)
- Vito Flaker (Universität Ljubljana)
- Arno Heimgartner (Universität Graz)
- Heiko Kleve (Fachhochschule Potsdam)
- Bernd Maelicke (Deutsches Institut für Sozialwirtschaft, Lüneburg)
- C.W. Müller (TU Berlin)
- Juliane Sagebiel (Hochschule München)
- Birgit Sauer (Universität Wien)
- Josef Scheipl (Universität Graz)
- Werner Thole (Universität Kassel)
- Hans Jörg Walter (Universität Innsbruck)
Aufgabe der Beirätinnen und Beiräte ist es, im Doppelblindverfahren (ein Artikel – zwei
GutachterInnen) die für die Rubrik "Sozialarbeitswissenschaft" eingereichten Beiträge kriterienorientiert zu bewerten und den AutorInnen gegebenenfalls Überarbeitungsvorschläge zu geben.
Leitlinien:
- Ist der Beitrag auf dem aktuellen Niveau der Fachdiskussion bzw. kann er dazu nennenswerte Beiträge leisten?
- Ist der Beitrag nach Kriterien der wissenschaftlichen Redlichkeit unbedenklich?
- Sind die Argumentationen hinreichend transparent und, wo nötig, mit Hinweisen auf Quellen belegt?
- Entspricht der Beitrag formal, in seinem Stil und seiner wissenschaftlichen Qualität den Anforderungen an eine Publikation in einem Peer-reviewed Journal?
Erscheinungsfrequenz
Die Zeitschrift erscheint zweimal im Jahr, im Frühjahr und Herbst:
1 (2008): Sozialarbeit und Soziales Kapital
2 (2008): Qualität in der Sozialen Arbeit
3 (2009): Soziale Arbeit und Soziale Verantwortung
4 (2009): Der Organisationsdiskurs in der Sozialen Arbeit
5 (2010): Arbeit
6 (2010): Theoriediskurse
7 (2011): (kein Thema)
8 (2012): Wohnen/Obdachlosigkeit
9 (2013): Gesundheit
10 (2013): Schulsozialarbeit
11 (2014): Alte Menschen/Generationen
12 (2014): Migration/Flucht
13 (2015): Medien
Open-Access-Richtlinie
Diese Zeitschrift bietet einen freien Zugang zu ihrem Inhalt und verfolgt den Grundsatz, dass eine für die Öffentlichkeit frei zugängliche Forschung einen globalen Wissensaustausch unterstützt.
Archivierung
Diese Zeitschrift nutzt das LOCKSS-System, um ein verteiltes Archivierungssystem zwischen den teilnehmenden Bibliotheken zu ermöglichen und erlaubt diesen Bibliotheken die Herstellung von dauerhaften Archiven der Zeitschrift, um die Erhaltung und Restaurierung zu ermöglichen More...
AutorInnenrichtlinien
Für Beiträge zum Online-Journal soziales_kapital gelten folgende Richtlinien:
Die Einsendung von Texten erfolgt in digitaler Form an eine der 7 Standortredaktionen (graz@soziales-kapital.at / innsbruck@soziales-kapital.at / kaernten@soziales-kapital.at / linz@soziales-kapital.at / stpoelten@soziales-kapital.at / vorarlberg@soziales-kapital.at / wien@soziales-kapital.at) oder an die zentrale Redaktion editing_manager@soziales-kapital.at.
Das Online-Journal soziales_kapital dient der Bildung einer fachwissenschaftlichen Community für die Soziale Arbeit in Österreich. Die Beiträge beziehen sich auf Themen der Sozialen Arbeit und auf die einschlägige fachwissenschaftliche Diskussion bzw. auf für die Soziale Arbeit relevante Diskussionen in anderen Wissenschaftsdisziplinen.
Rubriken
Für folgende Rubriken werden Beiträge gesucht:
- Thema: Schwerpunktthema, wird i.d.R. mit einem Jahr Vorlauf festgelegt.
- Sozialarbeitswissenschaft: bietet die Möglichkeit, aktuelle und relevante Bezüge zum sozialarbeitswissenschaftlichen Diskurs herzustellen.
- Junge Wissenschaft: interessante Arbeiten von StudentInnen (Fachhochschulen und Universitäten) sowie jungen WissenschafterInnen, ev. kommentiert.
- Werkstatt: wissenschaftliche und Fach-Beiträge abseits des Schwerpunktthemas sowie Projekte, Konzepte und Werkstattberichte aus Forschung und Praxis.
- Nachbarschaft: Neues aus den Nachbarwissenschaften.
- Einwurf: Offenes Diskussionsforum zu den Beiträgen oder anderen aktuellen Themen.
- Rezensionen: Buchbesprechungen.
- News: Aktuelle Informationen aus der sozialarbeitswissenschaftlichen „Szene“.
- Termine: Aktuell anstehende Termine aus dem Fachsprektrum.
Beiträge zum Thema
Beiträge zum Hauptthema erscheinen in der Rubrik „Thema“. Die Themen der nächsten Nummern werden mit mindestens einem Jahr Vorlauf im Journal veröffentlicht.
Länge: ca. 30.000 Zeichen (maximal 40.000 mit Leerzeichen). Bei einem Online-Journal ist die Textlänge variabel. Die Zeichenzahl dient daher nur der Orientierung.
Themenbeiträge sollen alle Merkmale eines wissenschaftlichen oder hochrangig fachlichen Textes aufweisen. Sie werden zwei Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats zur Lektorierung und Beurteilung zugelost. Ggf. wird der Text mit der Bitte um Korrektur an den Autor bzw. die Autorin zurückgegeben.
alle Beiträge
Es wird vorausgesetzt, dass es sich bei den eingereichten Beiträgen um Originalbeiträge handelt, die bisher an keiner anderen Stelle veröffentlicht wurden. Das Copyright der Beiträge verbleibt bei den AutorInnen. Nach dem Erscheinen des Beitrags im Journal ist eine Veröffentlichung an anderer Stelle, mit Hinweis auf den Ort der Erstveröffentlichung, möglich.
Doppelpublikationen sind möglich, sofern die Erstpublikation deklariert ist und eine Abklärung mit dem Verlag erfolgt ist.
Die Beiträge können im MS-Word-Format oder in einem einfachen Textformat eingereicht werden. Anmerkungen sind als Endnoten zu erstellen (also am Ende des Beitrags). Bitte möglichst nur gebräuchliche und allgemein bekannte Abkürzungen zu verwenden.
Illustrationen sind erwünscht, nach Möglichkeit sollen sie in eigenen Dateien in möglichst günstiger Auflösung (300 dpi) beigefügt werden. Die Formatierung für den Webgebrauch erfolgt durch die Redaktion.
Abbildungen, Tabellen und Graphiken sind im Text fortlaufend als Tabelle 1, Tabelle 2 etc. bzw. Abbildung 1, Abbildung 2 etc. zu nummerieren. Die Tabellen, Abbildungen und Graphiken sollten als Extra-Dateien (ggf. als GIF- oder JPEG-Dateien) an die Redaktion geschickt werden. Bei Verwendung von Bezeichnungen, die Männer und Frauen einschließen (z. B. LeserIn) ist aus Gründen der Einheitlichkeit die Form des groß geschriebenen "Binnen-I" zu wählen.
Die eingereichten Arbeiten müssen so gestaltet sein, dass ein aufwendiges Lektorat nicht notwendig ist. Der Text sollte unformatiert (einzeilig, linksbündig, kein Trennprogramm, kein Fußnotenprogramm, ...) als Word-Datei eingeschickt werden.
Unbedingt beizufügen ist eine Kurzbiografie des Autors bzw. der Autorin (ca. 4 Zeilen) und ein Portraitfoto.
Gliederung des Haupttextes
- Überschrift des Beitrags
- Name der AutorInnen
- Zusammenfassung: 100 bis 200 Worte
- Keywords: 5-10
- Anmerkungen bitte fortlaufend nummerieren entsprechend der Nummerierung im Text
- Literatur: siehe nachfolgend "Literaturverzeichnis"
- Angaben zur AutorIn:
- Akademischer Grad
- Vor- und Zuname
- derzeitige Tätigkeit
- E-mail, URL der Webseite (falls vorhanden)
- wir empfehlen kurze biographische Angaben mit Informationen zu den Arbeitsschwerpunkten
Textgestaltung
- Überschriften: Die Gliederung in Titel, Untertitel, etc. ist im Sinne des einheitlichen
Erscheinungsbildes der Zeitschrift durch ein Zahlensystem (1., 2., 1.1., 1.2., ...) zu verdeutlichen. Die Überschriften sind jeweils mit einer Leerzeile vor und nach der Überschrift vom Text abzusetzen. - Absätze: Die Absätze im Text sind mit einer Leerzeile am Ende jedes Absatzes zu schreiben.
- Anmerkungen: Die Hinweise auf Anmerkungen (Endnoten) im Text sind fortlaufend nummeriert in einer eckigen Klammer mit [1], [2], etc. anzugeben. Die Anmerkungen selbst sollten dann nach dem Haupttext bzw. vor dem Literaturverzeichnis folgen
Die Zitation erfolgt nach dem Harvard-System siehe Zitierrichtlinien.
Die AutorInnen werden ersucht, im Begleitmail einen Vorschlag für die Zuordnung des Textes zu einer Rubrik des Journals zu machen.
Entscheidung über die Platzierung von Beiträgen
Je nach Rubrik wird die Entscheidung über die Aufnahme von Beiträgen von den Peers des wissenschaftlichen Beirats oder von der Redaktion bzw. den Standortredaktionen getroffen. Eine Übersicht finden Sie in der untenstehenden Tabelle. Standortredaktionen sind Redaktionen, die an den jeweiligen Standorten für FH-Studiengänge Soziale Arbeit angesiedelt sind. Letztverantwortlich für Standortredaktionen sind die StudiengangsleiterInnen (= Mitglieder des HerausgeberInnenkreises).
Rezensionen
Rezensionen von Büchern und Zeitschriften, können eingereicht werden. Die Redaktion vermittelt Rezensionsexemplare. Die Entscheidung über die Veröffentlichung der Rezensionen erfolgt durch die Redaktion oder die Standortredaktionen.
Richtlinien Rubrik "Thema"
Die Rubrik „Thema“ stellt den ersten Schwerpunkt des Online-Journals soziales_kapital dar. Hier publizieren österreichische AutorInnen sozialarbeitswissenschaftliche Beiträge zum jeweils angekündigten zentralen Thema der Ausgabe. Die Rubrik zielt darauf ab, den österreichischen Fachdiskurs anzuregen und damit die nationale Sozialarbeitswissenschaft zu fördern. In ihr können vielfältige Beiträge publiziert werden zwischen theoretischen Analysen, Fachdiskursen, Best-Practice-Darstellungen und empirischen Studien.
Ein derartiger Beitrag setzt folgende Standards verbindlich um:
- Portraitfoto des Autors / der Autorin.
- Titel, Vorname, Name, Jahrgang, Emailadresse des Autors / der Autorin.
- Kurzangabe zum Curriculum Vitae (Lebensstationen und derzeitige Tätigkeit).
- Teaser-Text in deutscher und englischer Sprache zum Kontext und Inhalt des Beitrags (maximal 500 Zeichen).
- Beitrag zum aktuellen Thema im Umfang von ca. 30.000 Zeichen incl. Fußnoten und Literaturnachweis (maximal 40.000 Zeichen).
- Der Beitrag hält die AutorInnenrichtlinien ein.
Beispiel:
- Prof. Dr. Manuela Mustermann, Jg. 1961,
- mmuster@muster-fh.at
- Studium der Sozialarbeit und Soziologie. Promotion 1990 zum Thema „Muster“. Zwischen 1987 und 1995 Lehrbeauftragte der Muster-Akademie in Musterstadt. Zwischen 1990 und 1995 Geschäftsführerin der Muster-Einrichtung in Musterstadt. Seit 1996 Leiterin des Muster-Studiengangs in der Muster-Fachhochschule. A-0000 Musterstadt, Musterstr. 1.
- Der Beitrag diskutiert den Einsatz empirischer Forschungsmethoden aus einer ethischen Perspektive. Mit Bezug zur Aktions- und Handlungsforschung wird dargestellt, inwiefern methodische, theoretische und rollenspezifische Triangulationsverfahren Grundlagen systemischer (auch: systematischer) Evaluation sind. Es zeigt sich, dass Evaluation den komplexen gesellschaftlichen Bedingungen gerecht werden kann, wenn sie qualitative und quantitative Axiome miteinander kombiniert und klientenorientiert ausgerichtet ist.
- (30.000 Zeichen Text, Anmerkungen, Literaturverzeichnis)
- Am Ende des Literaturverzeichnisses können unter der Überschrift „weiterführende Links“ Links zu Materialien oder zu ausführlicheren Projektdarstellungen gesetzt werden.
Richtlinien Rubrik "Sozialarbeitswissenschaft"
Die Rubrik „Sozialarbeitswissenschaft“ stellt den zweiten Schwerpunkt des Online-Journals Soziales Kapital dar. Hier werden sozialarbeitswissenschaftliche Artikel publiziert, die nicht das zentrale Thema der Ausgabe behandeln. Diese Rubrik bietet die Möglichkeit, aktuelle und relevante Bezüge zum sozialarbeitswissenschaftlichen Diskurs herzustellen, wobei die Artikel ebenso vielseitig angelegt sein können wie in der Themenrubrik (theoretische Analysen, Fachdiskurse, Best-Practice-Darstellungen und empirischen Studien).
Die für die Rubrik „Sozialarbeitswissenschaft“ eingereichten Beiträge werden einem Peer-Review-Verfahren unterzogen (für 2012 und 2013 ausgesetzt, danach wird neu entschieden).
Ein derartiger Beitrag setzt folgende Standards verbindlich um:
- Portraitfoto des Autors / der Autorin.
- Titel, Vorname, Name, Jahrgang, Emailadresse des Autors / der Autorin.
- Kurzangabe zum Curriculum Vitae (Lebensstationen und derzeitige Tätigkeit).
- Teaser-Text in deutscher und englischer Sprache zum Kontext und Inhalt des Beitrags (maximal 500 Zeichen).
- Beitrag im Umfang von ca. 30.000 Zeichen incl. Fußnoten und Literaturnachweis (maximal 40.000 Zeichen).
- Der Beitrag hält die AutorInnenrichtlinien ein.
Beispiel:
- Prof. Dr. Manuela Mustermann, Jg. 1961,
- mmuster@muster-fh.at
- Studium der Sozialarbeit und Soziologie. Promotion 1990 zum Thema „Muster“. Zwischen 1987 und 1995 Lehrbeauftragte der Muster-Akademie in Musterstadt. Zwischen 1990 und 1995 Geschäftsführerin der Muster-Einrichtung in Musterstadt. Seit 1996 Leiterin des Muster-Studiengangs in der Muster-Fachhochschule. A-0000 Musterstadt, Musterstr. 1.
- Der Beitrag diskutiert den Einsatz empirischer Forschungsmethoden aus einer ethischen Perspektive. Mit Bezug zur Aktions- und Handlungsforschung wird dargestellt, inwiefern methodische, theoretische und rollenspezifische Triangulationsverfahren Grundlagen systemischer (auch: systematischer) Evaluation sind. Es zeigt sich, dass Evaluation den komplexen gesellschaftlichen Bedingungen gerecht werden kann, wenn sie qualitative und quantitative Axiome miteinander kombiniert und klientenorientiert ausgerichtet ist.
- (30.000 Zeichen Text, Anmerkungen, Literaturverzeichnis)
- Am Ende des Literaturverzeichnisses können unter der Überschrift „weiterführende Links“ Links zu Materialien oder zu ausführlicheren Projektdarstellungen gesetzt werden.
Richtlinien Rubrik "Junge Wissenschaft"
Die Rubrik „Junge Wissenschaft“ bietet herausragenden Nachwuchs-Wissenschafterinnen und –wissenschaftern aus dem sozialarbeitswissenschaftlichen Bereich eine Möglichkeit, ihre Werke online zu publizieren. Sie gibt dem sozialarbeitswissenschaftlichen Nachwuchs eine Plattform, um sich in der Scientific Community bekannt zu machen. Zielgruppe sind entsprechende AbsolventInnen mit Diplom oder Master-Graduierung und wissenschaftliche MitarbeiterInnen in sozialarbeitswissenschaftlichen Gebieten.
Beiträge in der Rubrik „Junge Wissenschaft“ können demnach zusammenfassende Darstellungen von Diplom- und Master-Arbeiten oder von Forschungs- und Entwicklungsprojekten sein. Ein derartiger Beitrag setzt folgende Standards verbindlich um:
- Die einreichende Person weist bis dato keine fachliche Buchpublikation als Haupt- oder Co-AutorIn vor.
- Die einreichende Person weist die Mitwirkung (oder Alleinautorenschaft) von maximal vier Fachartikeln in Fachzeitschriften oder Sammelbänden vor.
- Angabe von Vorname, Name, Jahrgang, Emailadresse der AutorIn.
- Angabe zur Qualifikation und derzeitigen Tätigkeit der AutorIn.
- Teaser-Text in deutscher und englischer Sprache zum Kontext und Inhalt der Studie (maximal 500 Zeichen) (z.B. Diplomarbeit im FH-Diplomstudiengang Sozialarbeit an der Fachhochschule xy; Zwischenergebnis im Forschungsprojekt zz am Institut abc / Titel / Schwerpunkte).
- Zusammenfassende Darstellung der Studie im Umfang von maximal 10.000 Zeichen incl. Fußnoten und Literaturnachweis.
- Der Beitrag hält die Richtlinie für AutorInnen ein.
Beispiel:
- Manuela Mustermann, Jg. 1981,
- mmuster@muster-fh.at
- Seit Juni 2007 Master für Sozialmanagement an der Muster-FH in Musterstadt. Seit September 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Muster-Institut der Muster-Fachhochschule. A-0000 Musterstadt, Musterstr. 1.
- Die Studie stellt die zentralen Aussagen der Master-Thesis mit dem Titel „Mustertitel - Musteruntertitel“ dar. Weiters zeigt sie die Bedeutung der Studienergebnisse für die Sozialeinrichtungen in Musterstadt auf und plädiert für Einsatz und Evaluation innovativer Methoden bei der Muster-Zielgruppe.
- (10.000 Zeichen Text, Anmerkungen und Literaturverzeichnis)
- Am Ende des Literaturverzeichnisses können unter der Überschrift „weiterführende Links“ Links zu Materialien oder zu ausführlicheren Projektdarstellungen gesetzt werden.
Richtlinien Rubrik "Werkstatt"
„Werkstatt“ ist eine Rubrik, die wissenschaftliche und Fachbeiträge abseits des Schwerpunktthemas ermöglicht. Hier können Artikel über Forschungs- und Entwicklungsprojekte ebenso publiziert werden wie Konzepte und Werkstattberichte aus der Praxis Sozialer Arbeit. Mit der Rubrik „Werkstatt“ bietet das Online-Journal Kolleginnen und Kollegen aus dem deutschen und englischen Sprachraum die Möglichkeit, aktuelle sozialarbeitswissenschaftliche Produkte der Fachöffentlichkeit zu präsentieren. Besonders PraxisexpertInnen der Sozialen Arbeit sind an dieser Stelle aufgefordert, ihre evidenzbasierten Fachbeiträge in den Diskurs einzubringen. Mit dieser Rubrik zielt das Online Journal soziales_kapital darauf ab, Theorie und Praxis der Sozialarbeitswissenschaft wenn nicht sogleich zu verknüpfen, so doch zu vermitteln und einander anzunähern.
Ein derartiger Beitrag setzt folgende Standards verbindlich um:
- Portraitfoto des Autors / der Autorin.
- Titel, Vorname, Name, Jahrgang, Emailadresse des Autors / der Autorin.
- Kurzangabe zum Curriculum Vitae (Lebensstationen und derzeitige Tätigkeit).
- Abstract zum Kontext und Inhalt des Beitrags (maximal 500 Zeichen).
- Beitrag zum aktuellen Thema im Umfang von 30.000 Zeichen incl. Fußnoten und Literaturnachweis.
- Der Beitrag hält die Richtlinie für AutorInnen ein.
Beispiel:
- Manuela Mustermann, Jg. 1981,
- mmuster@muster-fh.at
- Seit Juni 2007 Master für Sozialmanagement an der Muster-FH in Musterstadt. Seit September 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Muster-Institut der Muster-Fachhochschule. A-0000 Musterstadt, Musterstr. 1.
- Die Studie stellt die zentralen Aussagen der Master-Thesis mit dem Titel „Mustertitel - Musteruntertitel“ dar. Weiters zeigt sie die Bedeutung der Studienergebnisse für die Sozialeinrichtungen in Musterstadt auf und plädiert für Einsatz und Evaluation innovativer Methoden bei der Muster-Zielgruppe.
- (10.000 – 30.000 Zeichen Text, Anmerkungen und Literaturverzeichnis)
- Am Ende des Literaturverzeichnisses können unter der Überschrift „weiterführende Links“ Links zu Materialien oder zu ausführlicheren Projektdarstellungen gesetzt werden.
Richtlinien Rubrik "Nachbarschaft"
Die Rubrik „Nachbarschaft“ greift wissenschaftliche und Fachbeiträge aus angrenzenden Disziplinen auf und bindet sie in den sozialarbeitswissenschaftlichen Diskurs ein. Damit wird die Nähe der multiperspektivischen und transdisziplinären Sozialen Arbeit zu den traditionellen Sozial- und Humanwissenschaften betont. Zugleich formuliert das Online-Journal mit dieser Rubrik den Anspruch, Sozialarbeitswissenschaft als eigenständige Disziplin zu etablieren und dabei Gemeinsamkeiten wie Unterschiede zu anderen Disziplinen im Diskurs herauszuarbeiten.
Ein derartiger Beitrag setzt folgende Standards verbindlich um:
- Portraitfoto des Autors / der Autorin.
- Titel, Vorname, Name, Jahrgang, Emailadresse des Autors / der Autorin.
- Kurzangabe zum Curriculum Vitae (Lebensstationen und derzeitige Tätigkeit).
- Abstract in deutscher und englischer Sprache zum Kontext und Inhalt des Beitrags (maximal 500 Zeichen).
- Beitrag zum aktuellen Thema im Umfang von 30.000 Zeichen incl. Fußnoten und Literaturnachweis. (max. 40.000 Zeichen)
- Der Beitrag hält die Richtlinie für AutorInnen ein.
Beispiel:
- Manuela Mustermann, Jg. 1981,
- mmuster@muster-fh.at
- Seit Juni 2007 Master für Sozialmanagement an der Muster-FH in Musterstadt. Seit September 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Muster-Institut der Muster-Fachhochschule. A-0000 Musterstadt, Musterstr. 1.
- Die Studie stellt die zentralen Aussagen der Master-Thesis mit dem Titel „Mustertitel - Musteruntertitel“ dar. Weiters zeigt sie die Bedeutung der Studienergebnisse für die Sozialeinrichtungen in Musterstadt auf und plädiert für Einsatz und Evaluation innovativer Methoden bei der Muster-Zielgruppe.
- (10.000 Zeichen Text, Anmerkungen und Literaturverzeichnis)
- Am Ende des Literaturverzeichnisses können unter der Überschrift „weiterführende Links“ Links zu Materialien oder zu ausführlicheren Projektdarstellungen gesetzt werden.
Richtlinien Rubrik "Rezensionen kurz"
Eine Rezension kurz im Online-Journal soziales_kapital enthält folgende verbindliche Angaben:
- Vollständiger Vorname, Name aller AutorInnen / HerausgeberInnen
- Titel und Untertitel der Monographie / des Sammelbands / der Zeitschrift
- Verlag
- Erscheinungsort
- Erscheinungsjahr
- Anzahl Seiten
- Preis in €
- Rezensionstext im Umfang von maximal 5.000 Zeichen
- Name des Rezensenten / der Rezensentin
- Email des Rezensenten / der Rezensentin
Beispiel:
Gerhard W. Schnaitmann: Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft – Zum Verhältnis von qualitativen und quantitativen Methoden in der Lernforschung an einem Beispiel der Lernstrategienforschung.
Peter Lang. Frankfurt/M. 2004
260 Seiten / 45,50 €
Die von Schnaitmann vorgelegte Methodenanalyse setzt auf den sozialwissenschaftlichen Diskussionsstand der vergangenen Jahre auf. Dieser besagt – verkürzt wiedergegeben – dass qualitatives und quantitatives wissenschaftliches Vorgehen trotz unterschiedlicher theoretischer und operativer Ansätze gegensätzlich wie gegenbezüglich zugleich sind. Letztlich ist es methodologisch gewinnbringend, empirisch-analytisches und geisteswissenschaftlich-hermeneutisches Vorgehen als komplementär und ineinander aufgehend zu begreifen. Der Autor überwindet die relativ geschlossenen Diskurse beider Forschungstraditionen, indem er am Beispiel der Lernstrategienforschung ein integratives Konzept entwickelt und umsetzt. Nach einer Einführung zum Stand der Methodendiskussion und der Unterrichtsforschung in der Erziehungswissenschaft unterbreitet der Autor sein Konzept, über Vergleiche verschiedener Messinstrumente zur Analyse von Lernprozessen, Lernvorstellungen und Lernstrategien. Wer sich Lernprozessen wissenschaftlich nähert, findet hier einen theoretisch tragfähigen Ansatz für das eigene Erkenntnisinteresse.
Frederic Fredersdorf / Mail: fre@fhv.at
Richtlinien Rubrik "Rezensionen lang"
Eine Rezension lang oder Sammelrezension im Online-Journal sozia-les_kapital enthält folgende verbindliche Angaben:
- Vollständiger Vorname, Name aller AutorInnen / HerausgeberInnen
- Titel und Untertitel der Monographie / des Sammelbands / der Zeitschrift
- Verlag
- Erscheinungsort
- Erscheinungsjahr
- Anzahl Seiten
- Preis in €
- Rezensionstext im Umfang von 5.000 bis maximal 10.000 Zeichen
- Name des Rezensenten / der Rezensentin
- Email des Rezensenten / der Rezensentin
Zitierrichtlinien
Beiträge im Online-Journal soziales_kapital verwenden die Standards der Harvard-Zitierweise. Einige Grundprinzipien daraus sind nachstehend kurz erläutert.
1. Grundlegende Qualitätskriterien
Vier allgemeine Qualitätskriterien liegen dem Zitieren zugrunde:
- Trennscharf zitieren: eigene und fremde Aussagen einwandfrei trennen und kennzeichnen;
- Quellengetreu zitieren: incl. Rechtschreibung, - fehler, hervorgehobene Formatierung; Auslassungen kennzeichnen;
- Quellen eindeutig angeben: Zitate sind eindeutig zu identifizieren und aufzufinden;
- Kontextkonformität beachten: Direkte und indirekte Zitate sind sinngemäß zu verwenden, ohne den ursprünglichen Zusammenhang zu verfremden.
(vgl. Mayer & Gruber, 2007: 13)
2. Verwendung des Autor-Jahr-Systems
Beim Autor-Jahr-System wird in der Klammer auf Autor/Autorin, Erscheinungsjahr und Seite(n) des zitierten Werkes verwiesen. Das Online-Journal soziales_kapital verwendet hierfür folgende Form:
- (Name, Erscheinungsjahr: Seitenangabe)
- Beispiel: (Puhl, 1996: 5 f)
Im angefügten Literaturverzeichnis werden die Angaben dann detailliert dargestellt:
- Name, Vorname (Hrsg.) (Jahr): Titel. Untertitel. Verlagsort(e): Verlag.
- Beispiel: Puhl, Ria (Hrsg.) (1996): Sozialarbeitswissenschaft. Neue Chancen für theoriegeleitete Soziale Arbeit. Weinheim; München: Juventa.
3. Drei zentrale Zitier-Beispiele
- Direktes Zitat ohne Auslassung:
„Vorbedingung für jedes Lesen ist die Mustererkennung durch visuelle Wahrnehmung.“ (Rost, 2004: 182) - Direktes Zitat mit Auslassung:
„Vorbedingung (…) ist die Mustererkennung durch visuelle Wahrnehmung.“
(Rost, 2004: 182) - Indirektes Zitat (sinngemäße Wiedergabe):
Der Lesevorgang ist ein komplex ablaufender Akt der Mustererkennung. Gelesenes wird im Gedächtnis verankert und mit dem Vorwissen verknüpft. Das bedeutet auch: Ohne Vorkenntnisse können wir keinen Text wirklich verstehen, und zwar weil Menschen Informationen eher aufnehmen, wenn diese für sie sinnvoll sind.
(vgl. Rost, 2004: 182 f)
4. Literaturliste anlegen
- Monographie:
Rost, Friedrich (2004): Lern- und Arbeitstechniken für das Studium. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. - Sammelband:
Puhl, Ria (Hrsg.) (1996): Sozialarbeitswissenschaft. Neue Chancen für theoriegeleitete Soziale Arbeit. Weinheim; München: Juventa. - Beitrag in einem Sammelband:
Merten, Roland (1996): Zum systematischen Gehalt der aktuellen Debatte um eine autonome „Sozialarbeitswissenschaft“. In: Puhl, Ria (Hrsg.) (1996): Sozialarbeitswissenschaft. Neue Chancen für theoriegeleitete Soziale Arbeit. Weinheim; München: Juventa. S. 83-99. - Beitrag mehrerer Autoren / Autorinnen:
Dewe, Bernd; Ferchhoff, Wilfried; Scherr, Albert & Stüwe, Gerd (1996): Sozialpädagogik, Sozialarbeitswissenschaft, Soziale Arbeit? Die Frage nach der disziplinären und professionellen Identität. In: Puhl, Ria (Hrsg.) (1996): Sozialarbeitswissenschaft. Neue Chancen für theoriegeleitete Soziale Arbeit. Weinheim; München: Juventa. S. 111-125. - Beitrag in einer Zeitschrift:
Wegener, Hildburg (2007): Anna von Gierke und der Fünfte Wohlfahrtsverband. In: Soziale Arbeit, 56. Jahrgang, Februar 2007. S. 42 f. - Internet-Quelle:
Mayer, Brigitte & Gruber, Hans (2007): Wissenschaftliches Arbeiten. Ein Leitfaden. Version 5/2007. Online unter: http://www.fhv.at/fhv/lib/wiss/wissarb.pdf (download am 27.09.2007).
5. Weiterführende Links
- Link-Sammlung der FU-Berlin zu Zitierregeln
http://www.ub.fu-berlin.de/service/einfuehrungen/bookmarks/zitieren.html
(download am 27.09.2007). - Sammlung von Zitierregeln und Zitier-Links der Düsseldorfer Virtuellen Bibliothek
http://www.ub.uni-duesseldorf.de/home/ebib/fachinfo/faecher/alg/zit/zitiervorschriften
Impressum
Informationen gemäß §5 ECG sowie Offenlegung gemäß §25 MedienG
Medieninhaber:
Verein zur Förderung wissenschaftlicher Publikationen zur Sozialarbeit
Postadresse: Dr. Barbara Bittner, FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien
Email: redaktion@soziales-kapital.at
HerausgeberInnen:
- Martin Bentele, Bildungshaus Schloss Hofen
- Barbara Bittner, FH Campus Wien
- Frederic Fredersdorf, FH Vorarlberg
- Christine Gruber, FH Campus Wien
- Marianne Gumpinger, FH Oberösterreich
- Michael Klassen, FH MCI
- Gerald Knapp, Universität Klagenfurt
- Gertraud Pantucek, FH St. Pölten
- Peter Pantucek, FH St. Pölten
- Klaus Posch, FH Joanneum
- Josef Scheipl, Universität Graz
- Bringfriede Scheu, FH Kärnten
- Heinz Wilfing, FH Campus Wien
Grundlegende Richtung:
Ziel des Journals ist die Förderung der Sozialarbeitswissenschaft und ihrer Entwicklung in Theorie und Praxis.
Copyright:
Das Copyright der Beiträge bleibt bei den jeweiligen AutorInnen.
Links:
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ISSN:
2070-3481
ISSN: 2070-3481